Fend Vierfarbkugelschreiber- und Buntstifte

Fend Norma, Fend Super-Norma, Fend Mehrfarbstifte

Stand: 11.08.2026


1900 - 1929

Die wenig dokumentierten Anfänge

Am 1. Mai 1900 wurde die Firma Gebrüder Fend Crayonsfabrik in Pforzheim in der Weiherstraße Nr. 26 von den Brüdern Georg und Karl Fend gegründet.
Während Georg ein Geschäftsmann war, spezialisierte Karl sich als gelernter Bleistiftmacher im Technischen. Und so machten sie mit nur wenigen Tausend Mark ihre eigene Fabrik für Metallstifte auf.

Das erste Fabrikgebäude stand in der Dillsteiner Straße 16.

Das erste nachweisbare Produkt der Fabrik sind Fallstifte, angemeldet im Jahr 1901.
Es folgten eigene Drehbleistifte, Füllfederhalter, als auch Kombinationen aus Füllfederhalter und Drehbleistiften.
Sie bestanden aus edlen wie auch unedlen Metallen, und zumindest 1910 sind auch die Materialien Galalith und Hartgummi belegt.

1905 stieß Goldschmied Heinrich Fend dazu.
Am 15.9.1905 gingen Georg und Karl eine offene Handelsgesellschaft ein, in welche später auch Heinrich eintrat.

1909 wurde eine Zweigniederlassung in Nürnberg gegründet. Für diese wurde Oskar Härpfer, selbst Erfinder und Fabrikant von mechanischen Bleistiften, Prokura erteilt.
Gustav Fend, ursprünglich Maler, leitete die Filiale in Nürnberg. 1912 trat auch er nun in die Firma ein.

Neben Schreibinstrumenten wurde auch eine Produktpalette an Gebrauchsgegenständen aufgebaut. Diese reichten von Artikeln zur Schönheits- und Körperpflege, wie Zahnstochern, Kämmen, Puderdosen, Lippenstifthalter, hin zu Messern, Feuerzeugen und Thermometern.

Ihre unerlässliche Mühen und nebenbei auch die finanzielle Unterstützung durch die Pforzheimer Bank Greb & Frühauf verhalfen der Firma schnell zu großem Erfolg.
Mehrfach war man bis 1918 aus Kapazitätsgründen umgezogen. Auf die Dillsteinerstr. 16 folgte die Enzstraße 6 und die Friedrichstraße 67. Die Mitarbeiterzahl betrug um 120.

Noch vor dem 1. Weltkrieg ließ sich die Firma Fend bereits mehrfach im Ausland nieder; In Frankreich (Paris), der Schweiz (Wien) und Italien (Mailand).
Doch die Hauptabnehmer zu dieser Zeit waren neben Südeuropa auch Südamerika und Russland. Deutschland spielte eine untergeordnete Rolle.

1918 nach dem Krieg wurde Carl Jaißle, Kaufmann, zum Teilhaber der Firma und leitete die Exportabteilung.
Es wurde eine Verkaufsstelle in Birkenfeld bei Pforzheim errichtet, in der allein 100 Personen arbeiteten.

Am 30. Juni 1922 wurde erneut eine neue Fabrik erworben, welche 1.300.000M kostete.
1923 wurde sie in der Friedrichstraße 66-70 in Betrieb genommen (Lgb. 153, 154e und 155).
Sie diente der Firma bis zur Zerstörung 1945 (siehe unten) .

Vorher
Nachher

Ebenfalls 1922 gehen Karl, Georg und Heinrich Fend einen Gesellschaftsvertrag ein. Die Firma Gebr. Fend Crayonsfabrik wird zu einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (G. m. b. H.) mit allen dreien als Geschäftsführern. Das Stammkapital betrug 6.300.000M.
Desweiteren erhielt Carl Jaißle die Prokura.

1929 markiert das Jahr des ersten patentierten Mehrfarbstifts von Fend.
Diesen stellen sie als Werbestift her, doch schaffen es auch, Montblanc für ihre Erfindung zu begeistern, welche den Fend-Stift im selben Jahr als ersten Mehrfarbstift in der Geschichte Montblancs in einer 2- und 4-Farbvariante in ihr Sortiment aufnehmen.



1930 - 1945

Die erfolgreichsten Jahre

Bis 1930 hielt die Firma Fend allen Krisen dank guter Auslandsgeschäfte stand. Allerdings die Weltwirtschaftskrise nicht, aufgrund derer in diesem Jahr Entlassungen vorgenommen werden mussten.

Ein Vierfarbstift schuf neue Hoffnung für die Firma: Der Fend Norma
(Unterartikel).
Patentiert wurde er vom berühmten deutschen Erfinder Albert Hirth im Dezember desselben Jahres 1930.
Albert Hirth war zu diesem Zeitpunkt bereits 72 Jahre alt und verstarb nur 4 Jahre später. Es war seine letzte Erfindung.


Es wird hin und wieder im Netz behauptet, Albert Hirth hätte den Vierfarbstift generell erfunden.
Doch spezifisch Vierfarbstifte gab es schon Jahrzehnte zuvor, und die Ursprünge von Mehrfarbstiften an sich liegen im viktorianischen Zeitalter Englands.

1932 starb Gustav Fend.

1934 meldete man ein Warenzeichen mit den Initalien 'G.F.' (Gebrüder Fend) an. In Produktblättern referierte man bis um 1940 zu den Stiften als 'G.F.-Stifte'.

Im selben Jahr fertigte Fend auf Basis des 1931 angemeldeten Patents DE165859 vom Düsseldorfer August Leistenschneider und Konrad Kressel den "Montblanc Pix"-Druckbleistift.
Dieser wurde von Fend selbst auch als Normix verkauft.

1935 feierte man festlich das 35. Jubiläum der Firma. Dafür fertigte die Belegschaft für Georg Fend ein großes, ledernes Fotoalbum an, welches Bilder der Fabrik und Belegschaft enthielt.
Außerdem fand am 6. und 7. Juni 1935 ein Betriebsausflug zum Bodensee statt, mit einem Fotowettbewerb.


1936 wurde die Firma Gebrüder Fend zur Kommanditgesellschaft. Zu dieser Zeit beschäftigte Fend fast 500 Mitarbeiter.

Im selben Jahr 1936 folgte aufbauend auf dem Norma mit dem von Kurt Fend erfundenen
Fend Super Norma(Unterartikel) potentiell einer der größten Erfolge der Firmengeschichte: Die Sperrhülsenautomatik wurde erstmals in einem Mehrfarbstift zum einfachen Farbwechseln verbaut.


1937 fand ein Betriebsausflug nach Heidelberg statt.
Aus dessen Einladung ist die Nutzung eines weiteren Markenzeichens belegt, welches auch 1941 noch verwendet wurde. Es handelt sich erneut um die Initialien G und F, wobei das F gespiegelt ist. Letzteres könnte für die zwei Brüder Karl und Georg gestanden haben.

Um 1938 traten die Gründer Georg und Karl zurück und übergaben die Firma an Kurt Fend und Carl Jaißle.
Zum 2.2.1939 schied Heinrich Fend als haftender Gesellschafter aus.

Das Initalien-Warenzeichen wurde noch bis mindestens 1941 genutzt. Der bekannte Fend-Schriftzug übernahm.

1941 ist erstmals eine Berliner Niederlassung belegt. Diese befand sich in SW68, Schützenstraße 31, und wurde von Wilhelm Ley vertreten. 1943 bestand sie noch.

1944 starb Heinrich Fend.

Am 23. Februar 1945 wurde die Fabrik der Gebrüder Fend in Pforzheim zerstört.
Die Niederlassung in Mailand fiel auch dem Krieg zum Opfer.
Georg Fend starb wenige Tage später durch den Fliegerangriff am Kupferhammer (Pforzheims) am 4. März 1945.
Karl Fend starb an schwerer Krankheit Herbst 1945.

Somit waren alle vier Brüder Fend der 'ersten' Generation verstorben.


1946 - 1972

Wiederaufbau, Kugelschreiber und Schwierigkeiten

Trotz alldessem entschlossen sich Kurt Fend und Carl Jaißle, in einer gemieteten umgebauten Turnhalle in Huchenfeld die Produktion wieder aufzubauen. Das kaufmännische Büro richtete man in der Simmlerstraße ein.

Da die Maschinen aber erst wieder gebaut, repariert und beschafft werden mussten, konnte die Produktion von Mehrfarbstiften für mindestens 3 Jahre nicht wieder wie früher angefahren werden.

Die weiterhin große Nachfrage auch aus dem Ausland konnte nicht mit den alten spärlichen Lagerbeständen befriedigt werden.
So kam es, dass sich in den Jahren nach 1945 in Ländern wie der Schweiz, Frankreich, Spanien und Portugal Nachahmer an die Reproduktion der Mehrfarbstifte Fends machten.

Ab 1948 stand die Produktion aber wieder und zu diesem Jahr waren in der neuen Fabrik 160 Personen beschäftigt.
Zum Sortiment kamen neu einfarbige und mehrfarbige Kugelschreiber hinzu, die spätestens ab 1955 unter dem Namen Fend Truxa verkauft wurden.

Am 1. Mai 1950 trat Carl Fend in die Geschäftsführung ein, nachdem er bereits 1948 zum Komplementär geworden war und in der Vergangenheit als Prokurist und Außendienstkaufmann bereits für die Firma tätig gewesen war.
Nun kümmerte er sich aber um das Inlandsgeschäft, während Jaißle das Auslandsgeschäft übernahm.
1950 wurde auch Karl Eberhard Fend zum Teilhaber, nachdem er 1949 aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt war .
In diesem Jahr waren 50% der Fabrikation für den Export bestimmt.

Mit dem Neuanfang der Firma kam auch ein neues Design für ihre Schreibgeräte. Die Kappen verloren ihre aufeinandergeschachtelte Form, und die Klipps wurden eckiger. In diesem Jahrzehnt fing Fend an, das alte Kursivschrift-Logo parallel mit einem schlichten 'FEND' in Großbuchstaben zu nutzen.

Die Firma Fend zeichnete sich auch durch eine große Werksverbundenheit aus: Unter anderem im Jahr 1937 und 1950 wurden Arbeiter für ihren langjährigen Dienst geehrt. So gab es 1950 einen Mitarbeiter mit 47-jähriger Dienstzeit.

1954 betrug die Mitarbeiteranzahl über 200 und man beschloss den Umzug zurück nach Pforzheim in die Gymnasiumstraße 79, wofür ihnen zwischen dem 1. und 7. Juni 1954 die Baugenehmigung erteilt wurde.
Anfang des Jahres 1955 konnte das eindrucksvolle Gebäude dank moderner Schnellbaumethoden bereits bezogen werden.
Es handelte sich um ein fünfstöckiges Hauptgebäude von 53x12 Metern, einem dreistöckigen Hinterhaus von 36x12 Metern und eine Glashalle von 36 Meter Länge, welche für die schweren, vibrationsreichen Maschinen gedacht war. Für den Luftschutz konzipierte Fasetten-Kastenträger machten säulenfreie Hallen im Hauptgebäude möglich.

Ein Besuch in der neuen Fend-Fabrik 1955


1955 wurde die neue Schreibgerätereihe Fend Truxa angemeldet, welche wie zuvor beschrieben sowohl Einfarb- als auch Mehrfarbkugelschreiber führte.
Truxa-Mehrfarbkugelschreiber unterschieden sich mechanisch kaum vom Buntstift Super-Norma, welcher weiterhin parallel verkauft wurde.

1957 verstarben Carl Fend sowie Carl Jaißle, worauf Karl Eberhard die kaufmännische Leitung vollends übernahm.

Um 1958 war ein Drittel der Produktion für das Ausland bestimmt, es wurde in die USA, Ostasien, Afrika und Europa exportiert. 1960 taucht Fend als Kunde eines Wirtschaftberatungsunternehmens George S. May International Company G.B. auf. Ob das ein Indikator für zunehmende Schwierigkeiten Fends sein könnte, ist unklar.

Außerdem wurde 1958 die Kugelschreiber-Schiebelehre "Typokrat"(Unterartikel) eingeführt.

Abseits davon bekam Fend 1958 seine erste und letzte große Umgestaltung. Außerdem bewegte man sich mehr und mehr von Pappschachteln hin zu solchen aus Kunststoff.

Um 1960 dürften Carl-Jürgen Fend, Werkzeugmacher, und Dieter Wolfgang Fend, Kaufmann, bei der Firma formal eingestiegen sein. 1960 tauchten beide noch nicht im Adressbuch auf, 1965 dann beide zusammen.
Carl-Jürgen war Anfang zwanzig, und Dieter dürfte es auch gewesen sein. Die Verwandtschaftsbeziehung ist noch nicht geklärt.

Man baute die Werbung noch weiter aus und meldete einige neue Marken an. Auffallend war der französische Klang vieler von ihnen.
Der Typokrat wurde leicht abgeändert und als Truxa Nr.111 in die Truxa-Reihe eingegliedert.

Etwa 1962 wurde unter dem neuen Namen Fend Vision ein Sichtwahlkugelschreiber eingeführt, dessen Farbauswahl man mit der Neigung des Stiftes bestimmte.
Zwar hatte Kurt Fend schon 20 Jahre früher einen solchen ähnlichen Mechanismus erfunden, doch gibt es noch keinen Hinweis auf dessen Herstellung.
Nun, Jahrzehnte später, löste dieser Typ Mechanismus den die längste Zeit dominierenden Sperrhülsen- oder Schiebermechanismus ab.
Hätte Fend schon früher die Idee Kurts entwickelt, hätten sie auch hier Vorreiter sein können.

Der Montblanc-Mehrfarbkugelschreiber 'Pix-o-Mat' ist kein Produkt Fends!
Die Stifte sehen sich ähnlich, doch Montblancs Version wurde von Bossert&Erhard hergestellt.
Fends Mechanismus ist allerdings vom Aufbau her robuster und daher empfehlenswerter.

Zur 1964 angefangenen großen Erweiterung der Produktionsstätte kam zeitlich ungünstig eine Veränderung des Marktes auf, die Fend auch zur Einstellung der Füllfeder-Produktion und der Entlassung vieler der etwa 300 Mitarbeiter zwang.

1972 wurde Fend zur Carl Jürgen Fend GmbH, und ein Teil der bestehenden Marken wurden auf diese umgeschrieben, der Rest wurde gelöscht.
Dieter Wolfang und Carl-Jürgen beschlossen allem Anschein nach, das Fabrikgebäude zu schließen und die Produktion zu verkleinern.
Im selben Jahr verließ Dieter Deutschland.


Nach 1972

Die Carl Jürgen Fend GmbH und das Ende

Nachdem die Fabrik in der Gymnasiumstraße geschlossen war, produzierte man nun in der Grünstraße 9.

Weiterhin wurden mechanische Bleistifte und Kugelschreiber (ein- und mehrfarbig) hergestellt.
Damals beliebt war gebürsteter Stahl und geringe Außendurchmesser.

Unter Carl-Jürgen wurde der dünnste Vierfarbkugelschreiber der Welt hergestellt: Mit lediglich 8.6mm Außendurchmesser hält er diesen Rekord bis heute.

Den wiederkommenden Mehrfarb-Drehmechanismus (erstmals Waldmann, nun Chromatic und Zebra) griff Fend nie auf.

1976 verstarb Karl Eberhard Fend.

Der 2.8.1982 bezeichnet das 'offizielle' Ende des berühmten Fend Norma mit dem Auslaufen seiner Marke.

In den 90er Jahren bestand die Firma zwar noch, doch es soll nur noch ein Mitarbeiter angestellt gewesen sein.

Im Jahr 2000 wurde das erste und einzige Patent der Firma Carl-Jürgen Fend angemeldet. Es betraf eine Fortsetzung der bereits in den 1960er Jahren
aufgekommenen Kombination von Kugelschreiber und Schiebelehre, welche möglicherweise 'Messo-FAS' heißen sollte, da diese 2002 die letzte angemeldete Marke Fends war.

2002 lief der Markenschutz für 'Fend' nach Nichterneuerung automatisch aus.
Etwa hier, oder bereits früher, muss Carl-Jürgen dem Vorbild Dieters nach ausgewandert sein.

Am 05.07.2004 wurde die Carl-Jürgen Fend GmbH liquidiert.

Carl-Jürgen Fend verstarb 26.06.2024 mit 82 Jahren.


Ich würde mich darüber freuen, Ihre Gedanken und Meinungen zu Fend per E-Mail zu erhalten!

Anmerkungen
  1. Heinrich war 1923 Teil der offenen Handelsgesellschaft, 1905 wurden aber nur Georg und Karl genannt.
    Eine Quelle spricht von 1907 statt 1905, aber auch hier fehlt der Beweis. ↩
  2. Auch bei Gustav ist von 'der Firma beitreten' die Rede, deshalb erweckt es den Anschein, als müsse er wie auch Heinrich zum Teilhaber geworden sein. Doch dafür habe ich noch keinen Beleg gefunden. Desweiteren widerspricht eine Quelle dem Jahr 1912 und nennt 1917, nachdem Gustav Fend aus dem Krieg zurückgekehrt war. ↩
  3. Nach Zahlungsschwierigkeiten und allerlei Vorwürfen der Veruntreuung und ähnlichem zerstritt sich Karl Fend 1915 mit der Bank. Die Information der finanziellen Hilfe stammt aus einem abblockenden Antwortschreiben der Bank, muss also dem Kontext entsprechend skeptisch gesehen werden. ↩
  4. Laut Zeitungsartikel sei die Niederlassung im Ausland, so auch in Mailand, bereits vor dem 1. Weltkrieg geschehen.
    Erst später fiel sie aber erst durch den Eintrag zu 'Fratelli Fend di E. Fend' in Italiens Handelsregister und die Markeneintragung 'Fendograph' (1936) auf. ↩
  5. Diese Information kann in 'Collectible Stars I' überprüft werden. Ich besitze das Buch nicht. ↩
  6. Anderer Quelle nach kam Carl Fend erst 1949 'zurück'. Kann er trotzdem 1948 als Komplementär eingetragen worden sein? ↩
  7. Möglichkeiten:
    1. Carl jr., Carl und Karl Eberhard kamen alle drei um 1949 aus der Kriegsgefangenschaft zurück, wobei Carl und Carl jr. 1950 beide in die Geschäftsführung eintraten, Karl Eberhard erst in 1957.
    2. Carl jr. war nie involviert und es gibt einen Fehler im Zeitungsartikel, in welchem von Carl jr. die Rede ist. Nur Karl Eberhard wird 1950 zum Teilhaber.
    3. Wie 2, nur dass Karl Eberhard erst 1957 zum Teilhaber wird, nachdem Carl Fend und Carl Jaißle verstorben waren.
    Wieso sollte man selektiv in der Buchquelle Carl jr. nicht erwähnen und im Zeitungsartikel Karl Eberhard nicht erwähnen? Carl jr. muss sehr jung gewesen sein, was zwar nicht der Kriegsgefangenschaft widerspricht, doch eine Teilhaberschaft unplausibel macht. Wissen Sie hierzu mehr? ↩
  8. Wie erwähnt ist unklar, ob Karl Eberhard hier erst Teilhaber wurde und was die Rolle Carl juniors war (siehe andere Fußnote). ↩

Stammbaum der Familie Fend

Bezogen auf die Fabrik Fend (anderes ist ausgelassen)



Stefan Wallrafens Artikel über Fend